Radfahren auf ostfriesisch, das heißt: sich an Deichen und Leuchttürmen entlang treiben lassen, große und kleine Meere umrunden, an verträumten Fehnkanälen radeln und unberührte Moorgebiete entdecken. Also: Radfahren immer hart am Wasser! Kaum eine andere Radregion bietet soviel typische und originelle Kultur: von den alten See- und Residenzstädten mit ihrem maritimen Flair über die oft bedrohlich schiefen Kirchtürme und Windmühlen des Binnenlandes bis hin zur weltbekannten "Tee-Kultur" der Ostfriesen. Begleiter sind dabei immer die gute Seeluft zum Durchatmen, die Ruhe abseits vom Verkehrs- und Großstadtlärm und natürlich der stete Rückenwind. Genau diese Kombination macht einen richtigen Radurlaub auf ostfriesisch aus!
Das hervorragend ausgebaute Wirtschaftswegenetz ist ideal zum Radwandern weitab vom Autoverkehr. Ganz gleich, ob Sie an der Küste radeln, die Moorgebiete Südbrookmerlandes durchqueren oder sich durch die Blumenfelder bei Wiesmoor treiben lassen, immer begleiten Sie die grün-weißen Schilder des Radwegenetzes Ostfriesland - über 3.000 km ausgeschilderte Radwege.
Über dieses Netz sind auch unsere Themenrouten "Friesenroute Rad up Pad" und "Friesische Mühlentour" anhand von Zusatzschildern marktiert.
Radwege-Beschilderung in Ostfriesland

Armwegweiser

Zwischenwegweiser
- In Kreuzungsbereichen orientieren Armwegweiser über zurückzulegende Entfernungen und Fahrtrichtungen zu Ihrem Wunschziel.
- Bei unübersichtlichen Situationen geben Tabellenwegweiser schon weit vor dem Kreuzungsbereich zuverlässig Informationen über die weitere Fahrtrichtung.
- Und unterwegs weichen Sie nicht vom rechten Pfad ab, wenn Sie den Richtungspfeilen der Zwischenwegweiser folgen.


















