Tiefe Gegensätze ziehen sich an: Und das ist auch beim Nordseebad Norden-Norddeich nicht anders. Ein Name, zwei Orte. Die erste bekannte urkundliche Erwähnung Nordens stammt von 1255, und somit gilt Norden als älteste Stadt Ostfrieslands.
Im Schatten der wuchtigen Bäume auf dem weiträumigen Marktplatz erheben sich viele jahrhundertealte Bauten: Die romanisch-gotische Lutgerikirche, die wegen ihrer barocken Arp-Schnitger-Orgel berühmt ist.
Das alte Rathaus aus dem 16. Jahrhundert mit seinem einzigartigen Teemuseum.
Oder die imposante Mennonitenkirche. Vier Kilometer vom Stadtrand entfernt liegt das offene Meer. Der Deich, das Bollwerk des Norderlandes, gab der Siedlung ihren Namen: Norddeich. Der moderne und zugleich größte Badeort an der ostfriesischen Küste, Waisenhaus für mutterlose Seehundbabys, Endpunkt der Deutschen Bahn AG und Abfahrtsort für Gäste nach Juist und Norderney, wurde durch die Gemeindereform ein Stadtteil Nordens.
Heute stehen im Veranstaltungskalender des Nordseebades rund 1.500 Angebote: Von Strandaktivitäten über Wattwanderungen, Radtouren bis hin zu Konzerten und Schiffstouren.


















